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Zeichen für die Zukunft

Aktion | Acht Wochen lang steht die Familie im Fokus der Berichterstattung. Es gibt Reportagen, Interviews und viele Aktivitäten rund um interessante Themen.
Von Kerstin Dolde
  • fpnd_familienbild_200310 Das Thema Familie ist der Frankenpost wichtig. Die Berichterstattung umfasst dabei schulische und Bildungsthemen genauso wie die Bereiche Gesundheit, Altersvorsorge oder Hobby.
     
  • fpnd_familie_5sp_4c_200310 Geschäftsführer Thomas Regge (Dritter von rechts) und Frankenpost-Chefredakteur Johann Pirthauer (links daneben) stellten die FamilienWochen in einer Pressekonferenz vor. Birgit Thümling und Michael Göppel (von links) zeichnen für die Marketing-Maßnahmen verantwortlich. Die umfangreiche Unterstützung der Diakonie Hochfranken sicherten die Geschäftsführer Maria Mangei und Martin Abt zu. Foto: Sammer
     
  • FamWochen_Frankenpost_090310 Trödeln bei den Hausaufgaben
     
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Hof - Die Frankenpost bereitet sich auf einen besonderen Kraftakt vor: Vom kommenden Montag an dreht sich acht Wochen lang alles um das wichtige Thema Familie. Denn: Familien bedeuten die Zukunft der Region. Mit diesem nachdrücklichen Bekenntnis läuteten Thomas Regge, Geschäftsführer der Zeitungsgruppe Hof-Coburg-Suhl, und Frankenpost-Chefredakteur Johann Pirthauer in einer Pressekonferenz die FamilienWochen unserer Zeitung ein.

"In den kommenden Wochen haben wir einiges vor", erklärte dazu Chefredakteur Pirthauer. Acht Wochen lang werden sich die unterschiedlichsten Themen rund um den Komplex Familie in der Frankenpost widerspiegeln. Die Berichterstattung umfasst dabei schulische und Bildungsthemen genauso wie die Bereiche Gesundheit, Altersvorsorge oder Hobby.

Ein interessantes und abwechslungsreiches Rahmenprogramm ergänzt das redaktionelle Angebot. Jede Woche gibt es eine Telefonaktion, dazu Vorträge in der Reihe "Leserakademie" und viele weitere Höhepunkte (siehe Artikel unten).

"Das Thema Familie ist uns ganz wichtig", bekräftigte deshalb Thomas Regge. Wichtige Mitstreiter habe die Frankenpost mit ins Boot holen können. So sei die Diakonie Hochfranken ein wesentlicher Ansprechpartner und Unterstützer. In Schirmherrin Stephanie von und zu Guttenberg haben die FamilienWochen eine prominente und kompetente Fürsprecherin gefunden. Schon das zeige den Stellenwert und die Bedeutung der Aktion.

Nachhaltigkeit

Der Geschäftsführer betonte, dass schon mit der Jugendseite "Red.Chat" und der Kinderseite auf junge Leute gesetzt werde. "Wir wollen eine langfristige Nachhaltigkeit."

Maria Mangei, Geschäftsführerin der Diakonie Hochfranken, lobte ausdrücklich das Konzept der FamilienWochen. "Der Wert solcher Aktionen ist nicht hoch genug einzuschätzen", sagte sie. Die Mitarbeiter der Diakonie seien die Profis vor Ort, nun bietet sich die Chance, Schulter an Schulter mit der Zeitung das Thema gesamtgesellschaftlich zu stärken und zugleich breit zu streuen. "Wir werden die notwendige Sensibilität erzeugen und sind dankbar, bei den FamilienWochen mit aktiv sein zu können."

Familien spürten die Zeiten der knappen Mittel. "Doch die Region ist sehr kreativ. Es zeichnet sie aus, dass man hier kreativ denken und vieles aus eigener Kraft stemmen ka nn", ergänzte Martin Abt, ebenfalls Geschäftsführer der Diakonie Hochfranken. Eine Aktion wie sie die FamilienWochen darstellten, trage das in die Öffentlichkeit.

Ganzheitliches Konzept

Michael Göppel, Marketingkoordinator der Zeitungsgruppe Hof-Coburg-Suhl (HCS) stellte das ganzheitliche Konzept vor, das sämtliche HCS-Zeitungstitel unterstützten. Innerhalb der Medienhäuser arbeiten Marketing, Anzeigenabteilung und die Redaktion Hand in Hand. Und Birgit Thümling, die das Marketing für die Frankenpost verantwortet, ergänzte: "Familie ist doch mehr als nur Vater, Mutter, Kleinkind. Jeder von uns allen ist Teil einer Familie."

Stephanie Freifrau zu Guttenberg ist die Schirmherrin der FamilienWochen. In ihrem Grußwort betont sie: "Gerne unterstütze ich deshalb eine Aktion, die sich der Familie verschrieben hat. Die FamilienWochen der Frankenpost Hof berühren den zentralen Nerv einer Region." Gerade Regionalzeitungen seien es, die den Lebensmittelpunkt der Menschen abbildeten. Egal ob Kindergarten oder Schule, ob Mehrgenerationenhaus oder Seniorenheim, Sportverein oder Hausaufgabentreff: Sie alle hätten in der Tageszeitung ein wichtiges Sprachrohr und fänden in diesen einen wesentlichen Mitstreiter für ihre Belange und Bedürfnisse. "Regionalzeitungen sind damit die Familienzeitungen schlechthin."

Die Schirmherrin setzt sich als Präsidentin von "Innocence in Danger" für den Schutz von Kindern vor Gewalt ein. Sie schreibt: "Mein aufrichtiger Dank gilt den Verlagen, die sich so wesentlich für die Belange der Leser einsetzen und den Mitgliedern der Redaktionen, die sich über Wochen hinweg mit noch mehr Einsatz und Engagement für die Familien starkmachen werden."

Auch nach den acht FamilienWochen bleibt natürlich weiter die Familie im Fokus der Frankenpost. Chefredakteur Pirthauer verspricht: "Der 65. Geburtstag der Frankenpost wird als ein großes Familienfest gefeiert."

 
    
    

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