zuletzt bearbeitet: 18.02.2011 13:03 Uhr
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Willkommen
Ich begrüße Sie bei den Filmtagen, besonders alle, die neu hinzugekommen sind. Ich sehe hier ja auch einige alte Gesichter.
Eine Filmtage-Mitarbeiterin
Frage der Dosis
Zu viele Drogen. Oder zu wenige.
Kurt Voss, als er vergessen hat, wann der Film „Sugar Town“ entstanden ist.
Von oben
Wir müssen uns Sisyphos als glücklichen Menschen vorstellen – beim Runtergehen.
Aus Jan Fehses Film „In jeder Sekunde“
Farbwahl
Vielleicht ist Rosa nicht nur eine Farbe, sondern ein Mann und eine Frau.
Laudator Helmut Prinzler über Rosa von Praunheim, der den Hofer Filmpreis erhielt
Erlöst
Wer einmal in Hölle war, kommt sicher in den Himmel.
Rosa von Praunheim nach einem Frankenwald-Ausflug
Geduld am Ende
Ich drehe seit dreizehn Jahren auf Kodak und hab diesen Preis nie gekriegt. Jetzt werd ich mir mal die Angebote von Fuji anschauen.
Regisseur Christian Petzold über den Eastman-Förderpreis der Firma Kodak
Zeitenwende
Vergessen Sie nicht, heute Nacht Ihre Uhr zurückzustellen. Sie können dann eine Stunde länger schlafen und morgen trotzdem eine Stunde früher aufstehen.
Heinz Badewitz zum Ende der Sommerzeit
Gemachte Betten
Angelina Jolie – mit Lippen wie frisch aufgeschüttelte Kopfkissen.
Aus H. C. Blumenbergs Film „Warten auf Angelina“
Das kann ich auch
Ich hab in Achternbuschs Filme reingepasst, weil ich auch so gut bin wie ein Laie.
Schauspieler Josef Bierbichler im Dokumentarfilm „Achternbusch“
Nach Jahr und Tag
Werner Herzog war ein schöner Mann. Der ist leider schlecht gealtert.
Herbert Achternbusch im selben Film
Ungerecht
Der Schiedsrichter hat eindeutig zu hart gepfiffen.
Heinz Badewitz nach dem Fußballspiel
Vorsätzlich
Man macht fast alles mit Absicht im Film.
Regisseur Christoph Schaub auf die Zuschauer-Frage, ob ein bestimmtes Detail „mit Absicht“ in seinen Film geriet
So familiär
Eine Besucherin auf dem Weg ins Kino zum Schauspieler Edgar Selge: „Ich gehe jetzt in Ihren Film.“ Er galant: „Dann hängen Sie sich gleich bei mir ein.“ – „Waren Sie schon einmal in Hof?“ – „Ja, aber ohne Film.“ – „Und wie gefällt es Ihnen?“ – „Es ist so familiär wie nirgends. Sie sehen ja: der enge Kontakt zum Publikum ...“
Wie im Flug
Es ist unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht – selbst nachts.
Heinz Badewitz um 0.45 Uhr
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Ȇbersicht Berichterstattung
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