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"Klang der Seele" ist ein einfühlsames Porträt von vier talentierten Jungmusikern.
Bild: Film Kino Text
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Obgleich die Protagonisten unterschiedliche Zugänge zur Musik gefunden haben, ist den Talenten eines gemein: Die Musik entspringt ihrer Seele. Die jüngste Musikerin im Quartett ist Bina, die noch vor dem Teenageralter begann, eigene Stücke am Klavier zu schreiben. Michelle entdeckte nach einem einjährigen Aufenthalt auf einem Musikgymnasium in Afrika ihre Leidenschaft für die Violine und das Klavier. Christoph mag es lieber eine Nummer größer - er ist jetzt schon ein Meister an der Orgel, während Roman, der Sohn des Regisseurs, 2009 den ersten Platz beim 21. Internationalen Siegburger Kompositionswettbewerb belegte.
Gedreht wurde in Darmstadt, Trondheim, Harvard und in Krakau. Das Hauptaugenmerk aber liegt auf der Akademie für Tonkunst in Darmstadt. Der niederländische Komponist Cord Meijering unterrichtet die vier Talente hier in einer Kompositionsklasse.
Prekär: Kompositionsschüler Christoph Bornheimer wirft dem Regisseur vor, aus dem gelungenen Rohmaterial einen "Propagandafilm" über seinen Sohn geschnitten zu haben. Zudem hätten die Aufnahmen in Krakau, in welchen nur Roman Czura zu sehen ist, nichts mit der Darmstädter Kompositionsklasse zu tun. Dass auf der Verleihseite des Films behauptet wird, dass Roman Czura nicht mit Marian Czura verwandt sei, sorgte für zusätzliche Empörung.
| Filmname | Klang der Seele |
| Regisseur | Marian Czura |
| Jahr | 2008 |
| Land | D |
| Genre | Dokumentarfilm |
| Verleih | Film Kino Text |
| Starttermin | 09.07.2009 |
weiterführende Links:
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Roman hat bereits einen wichtigen Preis für Nachwuchskomponisten gewonnen.
Bild: Film Kino Text
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Michelle fand während eines Aufenthalts in einem Musikgymnasium ihre Leidenschaft für Musik wieder.
Bild: Film Kino Text
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Christoph spielt gerne groß auf, auf einer Orgel.
Bild: Film Kino Text
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Der Meister Cord Meijering und seine Schüler proben.
Bild: Film Kino Text
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