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Wie Sie bei Strompreisen nicht in die Trickkiste fallen

Heute gibt es immer mehr Discountanbieter, die mit niedrigen Preisen und fragwürdigen Versprechungen werben. Angesichts der steigenden Strompreise stellt sich für viele die Frage: Wie finde ich einen guten und fairen Energieanbieter?



Foto: E.ON Energie Deutschland/akz-i  
So viel vorweg: Der Strompreis ist immer auch davon abhängig, ob Sie in der Stadt oder auf dem Land, in Nord- oder Süddeutschland leben. Denn die Kosten für die Betreiber der Stromnetze, die sogenannten Netzentgelte, sind von Region zu Region unterschiedlich. Zuletzt sind sie durch den Ausbau erneuerbarer Energien stark gestiegen und betragen aktuell rund 27 Prozent. Die Investitionen tragen also zum Teil die Kunden – über den Strompreis. Ein weiterer großer Kostenblock, der mittlerweile rund 50 Prozent ausmacht, entfällt auf Umlagen, Steuern und Abgaben. Es bleiben also nur noch rund 23 Prozent vom Strompreis, über den sich unter anderem entscheidet, wie gut der Service ist – oder auch nicht.
 
Vorsicht vor Billigdiscountern: Denn neben den bekannten Energieanbietern wie E.ON finden sich zahlreiche Billigdiscounter, die auf den ersten Blick mit sehr günstigen Preisen locken. Doch in den Angeboten verstecken sich oft unerwartete Zusatzkosten, die sich nur im Kleingedruckten finden. Versprochene Boni für Kunden werden zudem oft nur teilweise oder gar nicht ausbezahlt. Weiterhin werden Informationen über Preiserhöhungen gerne als Werbebriefe getarnt, um diese zu vertuschen. Doch es kann noch schlimmer kommen: Hunderttausende Kunden von Teldafax und Flexstrom, die ihre Stromkosten im Voraus bezahlt hatten, sahen ihr Geld nach deren Insolvenzen nie wieder und standen plötzlich ganz ohne Versorger da. Auch die Turbulenzen um Care Energy im Jahr 2016 haben für eine weitere Verunsicherung gesorgt. Kurz: Tarife von Billigdiscountern sind am Ende des Tages nicht nur unzuverlässiger, sondern mitunter sogar teurer als bei seriösen Anbietern.
 
Fair und transparent: Natürlich ist der Preis ein wichtiges Entscheidungskriterium für die Wahl des Stromanbieters. Aber es sollte nicht der einzige sein: Achten Sie zum einen auf faire und transparente Kosten, die sich nicht im Kleingedruckten verstecken. Wählen Sie zum anderen einen Energieanbieter, der für Sicherheit und Zuverlässigkeit steht. Anbieter wie E.ON bieten beispielsweise eine individuelle Beratung, sei es telefonisch, schriftlich oder online über die Website oder Facebook. Innovative Zusatzleistungen wie Solar oder Energieeffizienzberatungen und das nachhaltige Engagement sind weitere Kriterien, die einen seriösen Anbieter auszeichnen.
 
Tarife mit langfristiger Preisgarantie? 100 Prozent Ökostrom? Kompetente Partner haben sinnvolle Tarifmodelle (eon.de/tarifberater) für Sie bereit. Außerdem sollte es heute Standard sein, ohne Mehrkosten Rechnungen online einsehen oder Zählerstande selbst eingeben zu können. Bei einigen Anbietern ist es sogar schon möglich, den eigenen Energiehaushalt zu optimieren und lästige Nachzahlungen zu vermeiden – und das ist nicht nur praktisch, sondern spart letztendlich auch viel Geld.
 
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