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Wasserspender für Grundschüler

Innovation | Kinder und Lehrer freuen sich über das neue Angebot.
  • fpwun_graef_241209 Die Kinder nutzten den Trinkwasserspender sofort mit Begeisterung. Mit auf dem Bild (von links) Bürgermeister Helmut Ritter, Udo Braun von der ESM und Rektor Karl-Heinz Zeitler.
     
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Marktleuthen - Einen Trinkwasserspender können nun die Grundschüler benutzen. Kurz vor Weihnachten wurde der Trinkwasserbrunnen offiziell eingeweiht. Hierzu hatten sich alle Klassen mit ihren Lehrern im Foyer der Grundschule eingefunden. Rektor Karl-Heinz Zeitler erinnerte eingangs daran, wie wichtig Trinkwasser für das menschliche Leben ist. Ohne Wasser gehe gar nichts. Es sei die Ursubstanz allen Lebens und die Lebensgrundlage auf der Erde. Zeitler bedauerte, dass es viele Menschen - besonders in den ärmeren Ländern - gebe, die nicht genug sauberes Wasser hätten, um ein menschenwürdiges Leben zu führen. "Daher müssen wir hier in Marktleuthen dankbar sein, dass es bei uns genügend sauberes und gesundes Wasser gibt, wofür besonders die Stadtwerke mit der ESM sorgen", so der Schulleiter. Die Idee für einen Wasserspender für alle Schulkinder und Lehrer war heuer im Schullandheim geboren worden, wo eine derartige Anlage vorhanden war. Zeitler dankte deshalb der Stadt als Schulaufwandsträger, dass dieser Behälter mit einem direkten Anschluss an die Hauptwasserleitung zu einem stattlichen Preis von rund 2000 Euro angeschafft wurde.

Wie an der Anlage zu sehen ist, hat man drei Möglichkeiten, Trinkwasser zu zapfen. So gibt es kaltes, normales und kaltes Wasser mit angereicherter Kohlensäure zu trinken.

Bürgermeister Helmut Ritter erinnerte daran, dass in Marktleuthen alle Bürger die Möglichkeit haben, sauberes und gesundes Wasser zu trinken. "Die Stadt hat dafür in den letzten Jahren nicht weniger als eine Million Euro investiert." Das Marktleuthener Wasser komme aus drei verschiedenen Bereichen. Einmal ist es das große Quellengebiet bei Kleinschloppen sowie den beiden Tiefbrunnen im Wandfest und bei Habnith.

Udo Braun als Vertreter der ESM gab zu bedenken, dass sich zahlreiche Fachleute seines Unternehmens um die Wasserversorgung für Marktleuthen und einige angeschlossene Ortschaften kümmern. Da dieser Wasserspender eine gute und sinnvolle Sache, vor allem für die Schuljugend, sei, habe sich die ESM spontan bereiterklärt, die Anschaffung mit einer Spende von 1000 Euro zu unterstützen. Dazu übernimmt das Unternehmen auch noch den Unterhalt für diese neue Einrichtung.

Die Schulkinder hatten sich aus diesem Anlass einiges einfallen lassen. Mehrere Schüler und Schülerinnen der dritten und vierten Klasse trugen interessante Geschichten über die Bedeutung des Wassers für die Menschen vor. Hans Gräf

    
    

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