zuletzt bearbeitet: 15.05.2009 22:02 Uhr
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Minister im goldenen Buch
Schwarzenbach an der Saale - Trotz seiner knapp bemessenen Zeit hat sich Wirtschaftsminister Dr. Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg gestern Vormittag ins goldene Buch der Stadt Schwarzenbach an der Saale eingetragen. Vor dem Beginn der Feierlichkeiten zum 130.
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Vor der großen Feier zum 130-jährigen Bestehen der Sandler AG trug sich Wirtschaftsminister Dr. Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg in das goldene Buch der Stadt Schwarzenbach an der Saale ein. Im Raum Lamitztal, neben dem Casino der Sandler AG, schauten Guttenberg dabei Bürgermeister Alexander Eberl (mit Amtskette) sowie die beiden Bundestagsabgeordneten Dr. Hans-Peter Friedrich (links) und Petra Ernstberger zu. Foto: Hermann Kauper
Schwarzenbach an der Saale - Trotz seiner knapp bemessenen Zeit hat sich Wirtschaftsminister Dr. Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg am Freitag Vormittag ins goldene Buch der Stadt Schwarzenbach an der Saale eingetragen. Vor dem Beginn der Feierlichkeiten zum 130. Firmenjubiläum der Sandler AG nahm sich Guttenberg dafür wenige Minuten Zeit.
Diese nutzte zu einer kurzen Begrüßung in der Stadt auch Bürgermeister Alexander Eberl. Und der hatte sich einiges vorgenommen. Nicht etwa über die bundesdeutsche Wirtschaftspolitik aus der Sicht eines bayerischen Bürgermeisters wollte er mit Guttenberg diskutieren - "da langt die Zeit leider nicht". Wohl aber wolle er über "Schwarzenbach in zwei Minuten" erzählen, sagte Eberl, und zwar so, "dass die Stadt in der täglich auf Sie einströmenden Informationsflut nicht gleich wieder in Vergessenheit gerät". Eberl legte Guttenberg deshalb diese drei Dinge ans Herz: Er möge Schwarzenbach an der Saale nicht nur als die Heimat ausgesprochen erfolgreicher Unternehmer in Erinnerung behalten, sondern diese künftig mit zwei Namen verknüpft sehen, die die deutsche Sprache nachhaltig beeinflusst haben: den Dichter Jean Paul und Dr. Erika Fuchs.
Für letztere, die langjährige Übersetzerin der Micky Maus und anderer Disney-Produkte ins Deutsche, plane die Stadt gemeinsam mit einem Förderverein, der sich standesgemäß "Klub der Milliardäre" nenne, ein Donald-Duck-Museum, sagte Eberl. Der Bürgermeister verband seine Ausführungen mit dem Hinweis, dass der Förderverein noch Mitglieder suche.
Beitrittserklärung
Kein Zufall war es deshalb wohl, dass Minister Dr. Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg in einer kleinen Tüte neben seinem Gastgeschenk, einem Heft über die Entstehung des ersten Entenhausener Stadtplans, auch eine Beitrittserklärung für den "Klub der Milliardäre" fand. ts-r
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von und zu drunter und drübervon hesse am 17.05.2009 10:22Er kann sogar schreiben,der OPELRETTER |
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