zuletzt bearbeitet: 01.09.2010 21:30 Uhr
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Kripo ermittelt weiter in Wurlitz
Wurlitz - Die Ursache für den Brand des Wurlitzer Betonwerks konnten die Brandermittler bislang nicht klären. Wie Oberstaatsanwalt Reiner Leib mitteilt, laufen die Ermittlungen der Kripo noch an. Brandstiftung könnten die Experten aber mittlerweile ausschließen. Trotzdem sei es fraglich, ob die Fahnder überhaupt eindeutige Schlüsse ziehen könnten, da das Feuer und das Löschwasser das Gebäude sehr stark zerstörten. Der Schaden beläuft sich schätzungsweise auf drei Millionen Euro.
Die beiden Produktionshallen waren am vergangenen Mittwochnachmittag in Flammen aufgegangen. Ein Großaufgebot von 22 Feuerwehren konnte den Totalschaden an beiden Gebäuden nicht verhindern, da brennende Heizöltanks die Löscharbeiten erschwerten. Verletzte gab es keine. Die Einsatzzentrale Bayreuth hatte die Bevölkerung rechtzeitig vor dem heftigen Rauch gewarnt, der in Richtung Rehau zog.
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