![]() |
|
|
|
||
Der Rausschmiss hat laut Media-Mitteilung bereits Folgen. Zahlreiche Journalisten verbreiten via Twitter den Blogeintrag des Fotografen, der Wenderlich vorwirft, sich nicht an die Pressefreiheit zu halten. Der Fehltritt des Managers könnte sich also zu einem echten PR-Desaster ausweiten. Die Aktion findet im Web jedenfalls bereits rege Beachtung. Den Anfang der Twitter-Lawine machte Handelsblatt-Blogger Thomas Knüwer, der als erster auf die Geschichte verlinkte. Binnen zwei Stunden gab es über 30 Re-Tweets, die den peinlichen Fauxpas von Ulf Wenderlich weiter ins Web tragen.












