Die Kulmbacher Galrauch (Gesang), Skjöld (Gitarre), Messerach (Gitarre), Grydal (Keyboard), Ulfhednar (Bass) und Streitmacht (Schlagzeug) sind zwischen 17 und 18 Jahre alt und gründeten Waldschein im Sommer 2007. Gespielt wird eine Mischung aus Pagan- und Black-Metal, beeinflusst von „eventuell der Band Bergthron, andere Einflüsse sind die Natur, Mythologie und das Leben“, lassen Waldschein wissen.

Waldschein
Bild: Frank Wunderatsch
Obwohl sie beileibe nicht die einzige Band dieses Genres auf der Welt sind, können die Musiker doch sehr genau definieren, was sie von anderen, vergleichbaren Gruppen abhebt. „Unser Abwechslungsreichtum, der eigene Sound – bestehend aus rohem Black-Metal, hymnischem Pagan Metal und auflockernden Soli“.
Das Ergebnis gibt es als eigenproduzierte Demo, die ihren Zweck bereits erfüllt hat: Waldschein können sich über die Unterzeichnung eines Plattenvertrages mit dem Label „Asatru Klangwerke“ freuen. Kein Wunder also, dass die Kulmbacher derzeit fleißig am neuen Album „Verborgene Pfade“ arbeiten. Bis das aber veröffentlicht wird, können sich Interessenten die Demo auf der Bandhomepage herunterladen.
„Unser Ziel ist, das Bestmögliche aus unserem musikalischen Können herauszuholen und hochwertige Musik zu präsentieren, die Anklang findet. Natürlich steuern wir auch auf die größeren Bühnen des extremen Metals zu“, fassen Waldschein ihre Ziele zusammen – na dann, viel Erfolg.

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