Prostitution | Wer in Tschechien einen Nachtclub betritt, steckt mittendrin in den dunklen Geschäften der Menschenhändler. Die wenigsten Frauen arbeiten freiwillig in dem Milieu. Zuhälter zwingen sie mit brutalster Gewalt, auch mit der Entführung ihrer Kinder.
Die wenigsten Besucher aus der deutsch-tschechischen Grenzregion sind sich bewusst, dass sie in den zahlreichen Bordellen überall Zeugen modernen Menschenhandels werden können. Foto: dpa
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Cheb - Kürzlich in Tschechien: Nur mal schnell Zigaretten holen, tanken, mal ins Kaufland in Cheb. Auf dem Parkplatz hält ein Auto, eine junge Frau wird herausgeworfen, der Wagen rast davon. Die Frau ist bewusstlos, übel zugerichtet. Als sie zu sich kommt, schreit sie panisch nach ihrem Kind. Wo ist es? Entführt? Der Rettungswagen kommt, aber der Notarzt nimmt die Angelegenheit nicht ernst. "Betrunken", so sein Kommentar. Auch die Polizei hält die Angelegenheit offenbar nicht für ungewöhnlich. Die Beamten nehmen die Frau mit, Auskunft geben sie keine.
Was ist passiert? Die Spur führt ins böhmische Rotlichtmilieu. "Nightclub. Nonstop." Damit werben die Bordelle in Tschechien. Rund 80 gibt es allein in der Region As/Cheb. Riesige Schilder entlang der Straße weisen darauf hin. Viele deutsche Männer fahren vorbei, andere nutzen den billigen Sex.
Die wenigsten Freier hier sind sich bewusst, dass sie hier überall Zeugen des modernen Menschenhandels werden können. Junge Frauen, Kinder, auch Schwangere bieten ihren Körper an. Sie kommen großteils aus Osteuropa, aber auch aus Süd- und Mittelamerika. Fast alle werden gegen ihren Willen festgehalten, unter Drogen gesetzt und zur Prostitution gezwungen.
Der "Kunde" soll davon natürlich möglichst wenig mitbekommen. Er kann für sein Geld fast alles bekommen, nichts scheint unmöglich, die Perversion kennt keine Grenzen. Nicht selten reisen Freier mehrere Hundert Kilometer an. Für die jungen Frauen vor Ort alles andere als ein Vergnügen. Sex mit einem Mann nach dem anderen, schwere Misshandlungen und Gewalt. Die meisten tun es aus Angst vor den Zuhältern, die sie auf brutalste Weise "gefügig" machen - auch vor Entführungen von Kindern schrecken sie nicht zurück, um die Frauen zu erpressen.
Aufmerksamen Freiern sollte einiges auffallen: Misstrauische Blicke der Zuhälter, junge Frauen, die mit dem Leben fast abgeschlossen haben, ständige Überwachung, Drogen und nicht selten video-überwachte Zimmer. Vielleicht ist ja auch der Freier schon bald Hauptdarsteller in einem Internetporno?
Fakt ist: Wer einen solchen Nachtclub betritt, steckt mitten drin in den Geschäften der Mafia. Prostitution, Drogenhandel, Gewalt. Die jungen Frauen werden gehandelt wie ein Stück Fleisch an der Theke im Supermarkt. Sie haben keine Privatsphäre, keine Papiere, können nicht weg. Die Bordelle sind gesichert wie Gefängnisse, das Leben darin ist noch viel perverser.
Vereinzelt gibt es Organisationen, die helfen. Hauptsächlich ehrenamtlich. So etwa der Verein Karo e.V. in Plauen - mit seiner Geschäftsführerin Cathrin Schauer. Im Interview schildert sie, was ihr in ihrer täglichen Arbeit begegnet. -as
von ratio
am 19.09.2009 08:54
nachdenken hilft
Der Inhalt des Kommentars ist natürlich korrekt.Die Überschrift ist lächerlich. gibt es denn billigen Sex zum Würdigen Preis???
von pfaelzer
am 19.09.2009 10:52
Spendenaufruf
Dieser Artikel erschien bereits am 13.07.09 im Vogtlandanzeiger.für mich ist dies nur ein weiterer versuch von frau Schauer an spendengelder zukommen,da ihr das Land Sachsen die Zuschüsse gekürzt hat.Habe mich damals mit einem bekannten von der Policie darüber unterhalten,der Vorfall war nicht bekannt!
von torben
am 19.09.2009 13:22
angeblich nicht gefunden
Nach dem Verschwinden von Peggy hatte sich damals ein solcher Freier gemeldet, dem in Tschechien 10-12 jährige Mädchen angeboten wurden. Er war der festen Überzeugung, dass eines dieser Mädchen Peggy war. Zu Zeiten des Prozesses gegen Ulvi hatte man dann diesen Freier als Zeugen angeblich nicht mehr auffinden können (oder wollen), wozu auch? Man hatte ja einen Depp, der den Mord an Peggy gestanden hatte!!
von zonenbub
am 19.09.2009 14:04
.
Ein Bekannter von mir hat sich im Puff in Tscheschien in einer der Damen verliebt und sie ausgelöst ( gekauft und geheiratet. Sie hat das freiwillig gemacht um Geld nach Hause zu schicken. Da gab es weder Gewalt noch Drogen.
von racing
am 19.09.2009 18:27
Ein Artikel der nur alte Vorurteile aufkocht Teil 1
Seit fast 20 Jahren habe ich geschäftlich mit fast allen Nachtclubs in der Grenzregion zu tun und kann deshalb die Situation der Clubs und auch der Mädchen in den Clubs sehr gut beurteilen.
Die dargestellte Situation in dem Artikel hat mit der aktuellen Realität nichts gemein.
Auch die Aussage das es bereits Zwangsprostitution ist wenn die Frau in diesem Job arbeitet weil sie Geld verdienen muss ist doch sehr gewagt. Die überwiegende Mehrzahl der Menschheit macht seinen Job nicht aus Spaß sondern weil Geld verdient werden muss und die wenigsten haben Ihren Traumjob.
Wenn hier von videoüberwachten Zimmern, Drogen und Mädchen ohne Papieren die Rede ist dann hat Frau Schauer wohl noch keine Polizeikontrolle in einem Nachtclub erlebt sonst würden solche realitätsfremden Aussagen kaum getroffen.
von racing
am 19.09.2009 18:27
Ein Artikel der nur alte Vorurteile aufkocht Teil 2
Zum Straßenstrich kann ich mich nicht äußern da ich hier keine Kontakte habe. Umgekehrt sollte Frau Schauer auch keine Horrormärchen über Nachtclubs verbreiten. In den fast 20 Jahren in denen ich in Clubs komme habe ich noch nie Frau Schauer oder einen ihrer Mitarbeiter in einem Club getroffen bzw. wurde mir von jemand erzählt das in irgendeiner Form ein Kontakt stattfand.
Ein Verein wie ihn Frau Schauer betreibt ist auf Hinweise, auch von Freiern, angewiesen wenn irgendwo Missstände bestehen. In solchen Artikeln alle Freier als Perverse und alle Clubbetreiber als Verbrecher abzustempeln ist sicher Kontraproduktiv.
von cheb
am 19.09.2009 22:27
zum nachdenken
es ist schon komisch, das die 2 letzten kommentare ausgerechnet vom betreiber einer sexseite, die von ihrer reisenden klientel lebt, kommt. die "20 jährigen geschäftsbeiehungen" kann ich mir da lebhaft vorstellen.
von earlgrey
am 20.09.2009 10:26
verdrehte Tatsachen - mangelndes Wissen
von Cheb:
Dir sei gesagt, dass Du ganz offensichtlich genau wie Frau Schauer von KARO absolut von der dortigen Clubszene keine Ahnung hast!
Zum Artikel möchte ich folgendes anmerken:
Das was da von Frau Schauer an Horrorszenarien verbreitet wird um für ihren Laden weiterhin Gelder zu bekommen, ist der Stand von 1995!!!
Zumindest was die Clubszene betrifft! Zur Straße kann ich nichts sagen, da ich dorthin keine Kontakte habe und auch keine Infos von dort!
Schade ist nur, dass Frau Schauer sich mit solchen Artikeln selbst das Wasser abgräbt, was dann leider der sicherlich auch heute noch notwendigen Hilfe für die Mädchen auf der Straße fehlen wird.
In der Clubszene ist Frau Schauer und KARO doch überhaupt nicht anzutreffen!
Mit persönlich - und eine Rücksprache mit vielen Freunden hat ergeben - dass Frau Schauer in 20 Jahren irgendwie noch NIE IN EINEM CLUB DORT GESICHTET WORDEN IST!!!
UND DANN SOLCHE "WAHRHEITEN"???
SEHR BEDENKLICH – finde ich zumindest!!!
von earlgrey
am 20.09.2009 10:31
Teil 2
Hätte da auch nicht vielleicht die Redakteurin mal etwas genauer recherchieren müssen????
Jedenfalls sagt doch da das Pressegesetz etwas dazu aus - soweit ich weis!!!!
KARO und Frau Schauer versuchen es doch in regelmäßigen Abständen mit solchen reißerischen und leider immer wieder nur teilweise wahren Artikeln ihren Laden finanziell am Leben zu erhalten.
Zudem haben ja Frau Schauer mit dem hier ebenfalls genannten Betreiber einer "Sex-Seite" und anderen Mitgliedern aus dem dortigen Forum dieser Seite nicht nur ein Gespräch zu diesem Thema geführt!
Ergebnis immer gleich: Frau Schauer sieht ein dass reißerische Artikel kontraproduktiv sind, Sie zur Clubszene doch wenig sagen kann weil sie mehr auf der Straße arbeitet und kurz darauf kommt dann wieder solcher Mist von ihr.
von earlgrey
am 20.09.2009 10:31
Teil 3
Es wurde x-fach ein Miteinander zwischen KARO und den Vertretern des genannten Internetforums angestrebt um auch wirkliche Missstände - wenn diese bekanntwerden zu beseitigen, da diese ja auch von den Freiern welche in die Clubs gehen dort jedenfalls auch absolut nicht gewollt werden.
Wie es auf der Straße aussieht ist eine andere Sache, die kann ich aber auch mangels Infos nicht bewerten!
Aber Frau Schauer in ihrem Überlebenskampf mit KARO vergisst dann immer wieder dass sie auch neben dem Geld für KARO eben auch die Infos aus der Szene braucht um bei wirklichen Missständen dann auch helfen zu können.
So jedenfalls stellt sich Frau Schauer mehr denn je ins Abseits und schadet zweifellos mehr als sie hilft!
Und damit gehört die Hilfe dort für die Mädchen der Straße weg von KARO und in andere Hände gelegt, die mit dem doch sensiblen Thema angemessener umgehen als es dort ganz offensichtlich der Fall ist!
von earlgrey
am 20.09.2009 10:32
Teil 4
Schade dass beim Kampf ums Geld für KARO die Sachlichkeit und damit die Mädchen von der Straße leider auf der Strecke bleiben, so notwendig es gerade dort ist und auch weiter sein wird auf der Straße zu helfen.
Aber dort muss Frau Schauer eben auch offen schreiben was dür Mädchen dort überwiegend anzutreffen sind!!
Jedenfalls nahezu kaum ein Mädchen aus den im Artikel genannten Ländern.
Nein – diese Mädchen kommen überwiegend aus der ethnischen Minderheit der Sinti und Roma in Tschechien und der Slowakei.
Und genau von dort kommen doch auch immer wieder die Missstände!
Man fahre doch nur einmal tagsüber wachen Auges durch Cheb oder As und kann sehr rasch erkennen welcher Nationalität die dort an der Straße anschaffenden Mädchen angehören!
Aber dies auch so zu sagen, dazu fehlt bei KARO und Frau Schauer ganz offensichtlich der Mut!
Denn dann wird es ja zum nationalen Problem in Tschechien und man kann dieses Thema dann ja nicht so reißerisch verkaufen!
von earlgrey
am 20.09.2009 10:34
Teil 5
Anders in der Clubszene wo die Frauen doch auch heute noch überwiegend aus Osteuropa (Ukraine, Russland, Moldawien usw.) kommen, wobei aber auch hier in den vergangenen Jahren eine deutliche Trendwende hin zu Frauen aus Tschechien und der Slowakei stattgefunden hat.
Zudem hat sich die Clubszene auch durch in den vergangenen Jahren geänderte Visapolitik und laufende polizeiliche Kontrollen in den Clubs ganz deutlich hin zum Besseren gewendet.
Jedenfalls so wie es in dem Artikel dargestellt wird ist es ehr 1995 in den Clubs so zugegangen, keinesfalls aber 2009“
Aber all das hat die gute Frau Schauer wohl leider bei ihrem Versuch weitere Gelder für KARO zu generieren vollkommen außer Acht gelassen, oder aber es fehlt an Wissen was man nur haben kann wenn man auch in die Clubs reingeht! Und das macht KARO ja bekanntlich nicht!
Schade!
von hundeoma
am 21.09.2009 22:58
Bestimmt nicht Angebot und Nachfrage den Markt?
Die Prostitution wird in Tschechien nicht unterzukriegen sein, solange es Männer gibt, die diese Dienste in Anspruch nehmen.
Die Straßenmädchen kommen aus ärmlichen Verhältnissen, die sich auf dies Weise Geld verdienen um schlichtweg zu überleben.
Gibt es in Tschechien nicht ein Gesetz, wonach Freier bestraft werden können? Das Problem ist aus meiner Sicht, dass es dann ja die Großkopferten erwischen würde. Ich erinnere mich an einen Filmbeitrag, über einen hohen Beamten aus Oberfranken.
von reporter1
am 29.09.2009 01:22
Stellungnahme Teil1
Aufgrund der heftigen Kritik, die oben genannter Artikel erntete, möchte ich, der Autor, dazu Stellung nehmen. Dabei möchte ich mich ganz klar von KARO und Frau Schauer distanzieren. Sie hatten mit dem Artikel nichts zu tun. Meinen Namen werde ich nicht nennen, da das die weiteren Recherchen gefährden würde.
Die Aufgabe des guten Journalisten ist es, Minderheiten eine Stimme zu geben, die das allein nicht können. So informiert man die Öffentlichkeit, man öffnet ihr die Augen.
Genau das war der Zweck des von mir verfassten, oben genannten, Artikels. Jedes darin geschriebene Wort ist zu 100% wahr und das Ergebnis eigener, langer, intensiver Recherchen.
von reporter1
am 29.09.2009 01:25
Stellungnahme Teil2
„Zwangsprostitution? Das gab es vielleicht 1995, aber nicht 2009.“ Diese Worte höre und lese ich immer wieder. Und doch gibt es sie überall in Tschechien.
Ich sprach mit dutzenden tschechischen Prostituierten. Sie gehörten den unterschiedlichsten Nationalitäten an, aber das Problem war immer das Selbe: Zwangsprostitution!
Für mich bedeutet Zwangsprostitution, dass die Frauen mit physischer oder auch psychischer Gewalt gezwungen werden, diese „Arbeit“ zu machen. Dazu gehören schwere Misshandlungen ebenso wie Drohungen und Erpressung.
Viele der Frauen, mit denen ich im Laufe der Recherchen gesprochen habe, waren schon mehrmals schwer physisch misshandelt wurden. Andere wurden, z.B. mit ihren Familien, erpresst. Derartige Gründe gab es in jedem Fall, ausnahmslos.
von reporter1
am 29.09.2009 01:26
Stellungnahme Teil3
Natürlich erzählen die Frauen das nicht alles sofort. Sie haben verständlicher Weise Angst. Man muss schon wenigstens versuchen auf sie einzugehen, Vertrauen zu schaffen. Wer nur in einen solchen Club kommt um seinen Spaß zu haben, nicht weiter an seinem Gegenüber interessiert ist, wird auch nichts erfahren.
Besonders schockierend fand ich einen Kommentar in Bezug auf den Straßenstrich. Es wurde behauptet, hier handle es sich hauptsächlich um Roma und Sinti, und bei diesen gehöre es eben zur Kultur, alles zu Geld zu machen. Da stellt man die Kinder schon mal an die Straße.
Natürlich haben Roma und Sinti eine andere Kultur. Kinder zu prostituieren ist allerdings niemals normal, egal ob Roma, Sinti oder nicht. Und nicht jedes Kind oder jede Frau gehören diesen Volksgruppen an.
von reporter1
am 29.09.2009 01:27
Stellungnahme Teil4
Heftige Kritik, unsachliche Kommentare, Verleumdungen. Das waren die Reaktionen auf den Artikel vom 19.09.09. Das sagt eine Menge über die Kritiker aus. Nur eine Frage hätte ich noch: Warum solche Aufregung, wenn von dem was ich geschrieben habe angeblich nichts wahr ist? Die Antwort werde ich wohl in den Kommentaren zu diesem Artikel finden….
Abschließend sei gesagt, wir alle sind Menschen. Warum tun manche von uns Anderen solche Dinge an? Glücklicherweise wird es auch weiterhin Leute geben, die ein Auge darauf haben und gegen Kriminalität, Drogenhandel und Zwangsprostitution vorgehen.
Solche kriminellen Machenschaften innerhalb der EU, das ist eines Europa im Jahr 2009 wirklich unwürdig. Wie gesagt, 1995 ist vorbei….
von bukowski
am 29.09.2009 12:14
na ja...
"Warum solche Aufregung, wenn von dem was ich geschrieben habe angeblich nichts wahr ist? Die Antwort werde ich wohl in den Kommentaren zu diesem Artikel finden…."
Werter reporter 1, ich bin mit den Arbeitsbedingungen im tschechischen Puff auch nicht einverstanden, aber:
Die Vergleiche "noch perverser als in Gefängnissen" "gehandelt wie ein Stück Fleisch im Supermarkt" rufen freilich Freier auf den Plan, die andere Erlebnisse haben/hatten. Es gibt eben schon ne ganze Menge Frauen aus dem Donbass oder vom Schwarzen Meer, die in den drei Monaten, wie im Durchschnitt so eine Hurenschicht in den tschechischen Bordellen dauert, soviel Geld verdienen, dass se dann sich ihre Eigentumswohnung kaufen können, die Schulden auf dem Haus in kurzer Zeit abbezahlt sind, die ihre Kinder auf die Uni schicken können usw.
von bukowski
am 29.09.2009 12:15
na ja, Teil 2
Und genau wissen, was sie in Tschechien erwartet. Die Landpomeranze aus dem rückständigen Karpatendorf findet sich dort eher seltener als die Diplomökonomin mit dem Uniabschluss aus Lemberg. "Angeworben" werden die Frauen außerdem in weit übersteigendem Maße nicht von finsteren Mafiosis oder "Nuttenscouts", sondern von Kolleginnen, die den guten Freundinnen die Wahrheit über ihre Gastarbeitertätigkeit (offiziell meist Kellnerinnen/ Fabrikmontage)ungeschönt erzählen. Diesen Artikel und die Kommentare hab ich übrigens ausgedruckt und einigen Frauen zum Lesen gegeben. Bin auf das feedback gespannt.
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