zuletzt bearbeitet: 24.03.2011 13:45 Uhr
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"Karate ist kein Schlägersport!"
Titelkämpfe | Franziska Solger, Trägerin des schwarzen Gürtels, startet am Sonntag bei den bayerischen Meisterschaften in Naila.
Franziska Solger, wie sind Sie zu Karate gekommen?
Irgendwann habe ich von Bekannten eine Ausschreibung für ein Karate-Schnuppertraining bekommen. Dort hat es mir einfach gefallen.
Was fasziniert Sie an Karate?
Es ist gut für den Körper. Das gefällt mir, da ich sowieso sportbegeistert bin. Außerdem hat Karate auch einen philosophischen Hintergrund. Man schult seine Konzentration und lernt sich selbst zu verteidigen.
Was erhoffen Sie sich von den bayerischen Meisterschaften am Sonntag in Naila?
Das kommt ganz auf den Gegner an. Deshalb kann ich noch keine Prognose geben. Ich werde einfach mein Bestes geben und versuchen, möglichst gut abzuschneiden.
Welche Hobbys haben Sie sonst noch?
Ich jogge gerne, lese, treffe mich mit meinen Freunden und mache sonst auch die üblichen Sachen, die ein junger Erwachsener eben macht.
Was sind die Besonderheiten an Karate?
Ein wichtiger Punkt ist der Respekt, besonders gegenüber dem Meister. Hinzu kommt, dass man seinen Charakter schult, indem man sich immer auf die Prüfungen für den nächsten Gürtel vorbereitet. Außerdem lernt man, sich selbst zu kontrollieren. Karate ist kein Schlägersport, sondern Selbstverteidigung.
Das Gespräch führte Franz Mildner
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