Was Michael "Bully" Herbig, Anke Engelke und Fred Kogel gemeinsam haben
Um wieviel ärmer wäre die deutsche Fernseh- und Kinolandschaft ohne schräge Ausnahmetalente wie Michael "Bully" Herbig. Der Mann, der nicht nur auf der großen Leinwand Bubenträume wie einen "Wickie"-Kinofilm Wirklichkeit werden lässt, sondern mit seinen Sketchshows und Filmen Privatsendern wie ProSieben Quotenhits garantiert, ist aus der Unterhaltungsszene gar nicht mehr wegzudenken. Und doch hätte vor 25 Jahren Bullys kometenhafte TV-Karriere beinahe eine andere Wendung genommen. Wenn nicht früh Förderer wie Georg Dingler sein Generationen-versöhnendes Talent erkannt hätten, würde Bully heute wahrscheinlich immer noch Anrufbeantworter besprechen.