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Siegfried Sesselmann

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Jahrgang 1954, seit 2003 ehrenamtlicher Archivar in der Stadt Stadtsteinach, Heimatforscher in und um Stadtsteinach. Veröffentlichungen: Schulen und Lehrer im ehemaligen Landkreis Stadtsteinach (1989), Schulen und Lehrer in der Stadt und ehemaligen Landkreis Kulmbach (1995, 500 S.), Postgeschichte von Stadtsteinach, Die Bahn Stadtsteinach-Untersteinach, Veröffentlichungen im Heinrichskalender der Erzdiözese Bamberg, Beiträge in der Krankenhauszeitung des Klinikums Kulmbach. Genealogie aller Bewohner der Häuser von Stadtsteinach, Zaubach, Schwand, Römersreuth, Vorderreuth, Triebenreuth, Vogtendorf, Römersreuth. Die Einwohner der Pfarrei Wartenfels von 1790 bis 1900 von Wartenfels, Reichenbach, Braunersreuth, Seubetenreuth, Ehesberg und Schöndorf. Seit 2013 Veröffentlichungen in der Tagespresse über Ereignisse und wichtige Personen in und um Stadtsteinach schwerpunktmäßig aus der Zeit von 1800 bis 1914 (etwa 30 pro Jahr). Vorträge im CHW.

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Die neuesten Artikel von Siegfried Sesselmann

 
Betty Mattes beim 40. Brauereijubiläum im Jahre 1991 mit ihrer Tochter Brigitte.

13.12.2019

Kulmbach

Die Mattes'n-Betty

Das Gasthaus im Kellerweg war ein beliebter Treff für Stadtsteinacher Vereine. Die Gerichte der Wirtin wussten Gäste aus nah und fern zu schätzen. » mehr

Willy und Hilde Schwarzer und deren Mutter Marie Waas (1896 - 1991) vor ihrem Berg-Café.

03.12.2019

Kulmbach

Eine vergessene Idylle in Stadtsteinach

Stadtsteinach hatte einst ein imposantes Berg-Café. Einheimische, Urlauber und vor allem die Grenzer schätzten es sehr. Geöffnet war es nur vier Jahre. » mehr

Der Eingang zur Kommunbräu Lorber in der Kronacher Straße 17. Die Gäste umrahmen die Wirtin Wilhelmine, rechts dahinter die Tochter Margarete Beetz, genannt Gretl.	Fotos: Archiv Siegfried Sesselmann

26.11.2019

Kulmbach

Brauereibesitzer für neun Jahre

Die Lorberbräu gehörte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu den etlichen kleinen Brauereien in Stadtsteinach. Ihre Bierfilze und Krüge haben heute Seltenheitswert. » mehr

Drei Generationen vereint um 1950: (hinten von links) Katharina Hohner, Adam Hohner (Odl), die Söhne Walter und Eduard, Tochter Anna Hellmuth, und (vorne von links) Enkel Siegfried Hellmuth, Maria Ploner (Stöckel), Rosi Häsner (Schlemmer) und Enkelin Waltraud Hellmuth (Sommer).

08.11.2019

Kulmbach

Der "Hohner'sch Odl"

Mit Herzblut hat Waltraud Sommer die Gaststätte ihres Urgroßvaters bis zu ihrem Tod geführt. Der Hausname beruht auf ihrem Großvater Adam. » mehr

Der Südflügel des alten Landratsamtes an der Hauptstraße. Bei genauem Hinschauen sieht man, dass der Wappenstein fehlt. Die beiden Barockengel halten symbolisch eine Tafel.	Repro: Siegfried Sesselmann

30.10.2019

Kulmbach

Ein rätselhaftes Wappen

Der Stein über dem Portal des alten Landratsamtes in Stadtsteinach wirft Fragen auf. Die Jahreszahl und das Wappen stimmen nicht überein. » mehr

Foto Krezdorn in der Forstamtstraße 3. Von 1947 bis 1951 war dort das Fotogeschäft von Franz Kube.

20.10.2019

Kulmbach

Als das Fotografieren noch lukrativ war

Der Name Krezdorn ist vermutlich gerade jüngeren Stadtsteinachern kein Begriff mehr. Und dennoch dürfte er noch in vielen Haushalten der Stadt präsent sein. » mehr

Das Glück in ihren Händen

07.10.2019

Kulmbach

Das Glück in ihren Händen

Heute gibt es Hebammen fast nur noch in den Krankenhäusern. Das war früher ganz anders. In Stadtsteinach brachten sie mehr als jeden vierten Tag ein Kind auf die Welt. » mehr

Sagenumwoben ist dieser Stein auf dem Plateau des Hainbergs bei Stadtsteinach. Ob sich dort eine Opferstätte befand, ist ungeklärt, kann aber weitgehend als Spekulation betrachtet werden. Der heute vorhandene Steintisch geht mit Sicherheit nicht auf germanische oder gar keltische Zeit zurück.

29.08.2019

Kulmbach

Opferstätte oder Rastplatz?

Der Hainberg birgt ein Rätsel. Ein Steintisch wirft so manche Fragen auf, die wohl nicht zu klären sind. » mehr

Die Famile Klöthe: Vater Carl, Mutter Marianne und Tochter Inga-Marie. Fotos: Archiv: Siegfried Sesselmann

26.06.2019

Kulmbach

Der Fahrradprofi aus Stadtsteinach

Carl Klöthe, in Kassel geboren, war ein echtes Stadtsteinacher Original. An ihn erinnert der kleine Anbau an das Rathaus der Frankenwaldstadt. » mehr

Aus Fichtenrinden wird durch Schälen, Trocknen und Mahlen die Lohe hergestellt, die als Basis der Rotgerberei Verwendung fand.

13.06.2019

Kulmbach

Der letzte Gerber von Stadtsteinach

Hoch geachtete Handwerker, die man aber lieber am Ortsrand ansiedelte: Der Beruf der Rot- und Weißgerber war nichts für feine Nasen. » mehr

So sieht Die Umschlagseite der neuen Dokumentation aus.

03.06.2019

Kulmbach

70 Schulen im Überblick

Demnächst erscheint eine Dokumentation über die 70 Land-, Grund-, und Hauptschulen im ehemaligen Landkreis und in der Stadt Kulmbach. Gedruckt wird nur nach Bedarf. » mehr

Hugo Reuther feiert demnächst seinen 80. Geburtstag. Er und seine Frau Christa können auf eine stolze Lebensleistung als Gastronomen in Presseck zurückblicken.	Foto/Repro: Siegfried Sesselmann

20.05.2019

Kulmbach

Wegbereiter des Pressecker Tourismus

Von der Bierwirtschaft zum renommierten Landgasthaus: Hugo Reuther hat mit dem"Pressecker Hof" die Marktgemeinde geprägt. Am 25. Mai feiert er 80. Geburtstag. » mehr

Die alten Römersreuther kennen nur noch die Bierwirtschaft Fischer. Eine Wirtschaft Nützel, wie es sogar im Kulmbacher Tagblatt behauptet wurde, gab es nie. Jedoch eine Wirtschaft der Familie Adam Nüssel (geboren 1850 in Wildenstein, gestorben 1911) ist belegt. Darin gab es den Streit mit Todesfolge vor 130 Jahren. Das Foto ist etwa 100 Jahre alt und zeigt den idyllischen Ort Römersreuth in der Nähe von Schwand.	Archiv: Siegfried Sesselmann

04.04.2019

Kulmbach

"Lappalie" mit tödlichen Folgen

Im beschaulichen Römersreuth hat sich vor über 130 Jahren ein Verbrechen ereignet. Der Grund: ein Schluck Bier. Genau überliefert ist das Ereignis allerdings nicht. » mehr

Eine Werbung aus dem Jahre 1909, in der Stefan Weber schmerzloses Ziehen von Zähnen versprach. Wohl verwendete er damals Lachgas, das seit 1844 mit schmerzstillender Wirkung eingesetzt wurde.

21.03.2019

Kulmbach

Von Blutegeln, Klistieren und Aderlässen

Ärzte hat es im Mittelalter nur in Großstädten gegeben. Auf dem Land war der Bader der einzige Ansprechpartner bei Wehwehchen jeglicher Art; jedoch nur für Betuchte. » mehr

In dem Gebäude unterhalb der Bäckerei Schnabrich befand sich die Polizei um die Jahrhundertwende und zum Beginn des 20. Jahrhunderts. Es wurde 1970 angerissen.	Repros: Siegfried Sesselmann

20.02.2019

Kulmbach

Immer Ärger mit der Polizeisperrstunde

Rigorose Behörden: In Stadtsteinach kontrollierten die Ordnungskräfte die Menschen bis in die Privatsphäre hinein. » mehr

Der heilige Georg von Hubert Weber prangt am Stadtsteinacher Schulhaus. Foto: Siegfried Sesselmann

31.01.2019

Kulmbach

Hubert Weber, der "Maler ohne Hände"

Ein berühmter Künstler hat auch in Stadtsteinach seine Spuren hinterlassen. Ein Gemälde von ihm, das den heiligen Georg darstellt, ist an der Schule zu sehen. » mehr

Das Altarbild zeigt in der Stadtsteinacher Kirche, wie der Erzengel Michael das Böse in der Person des Luzifers, in die Hölle verbannt. Die besondere Darstellung flutet den gesamten Kirchenraum.

18.01.2019

Kulmbach

Der berühmte Colombo Max

Der berühmte Maler hat sich in der Stadtsteinacher Kirche verewigt. Das Wissen um sein bewegtes Leben lässt das Altarbild in einem ganz anderen Licht erscheinen. » mehr

Ein schlichtes Grab auf dem Wartenfelser Friedhof erinnert an die leidvolle Geschichte der Familie Braunersreuther aus Schwand.

13.12.2018

Kulmbach

Eine Familiensaga voller Leid und Trauer

Die Besitzer des Gasthofs "Zur Sonne" in Schwand waren über Generationen vom Pech verfolgt. Die Männer starben bei einer Wette, durch einen Verkehrsunfall oder im Krieg. » mehr

Kaum eine Familie blieb unverschont, als im Ersten Weltkrieg junge Männer an die Front mussten. Auf der Feldpostkarte "vom Felde aus Belgien" sieht man den Wagnermeister Friedrich Sesselmann aus der Forstamtstraße in Stadtsteinach .

09.11.2018

Kulmbach

Elend bis in kleinste Bauernhöfe

Vor 100 Jahren ging der Erste Weltkrieg zu Ende. Aus Stadtsteinach und den umliegenden Orten zogen 435 junge Männer ins Feld. Viele von ihnen kehrten nicht mehr zurück. » mehr

Die Wartenfelser sind stolz auf ihre Kapelle auf der Traischel und renovierten sie erst heuer.

05.11.2018

Kulmbach

Die Kapellen-Spende aus Amerika

Ende des 19. Jahrhunderts sind viele Menschen aus der Region in die USA ausgewandert. Für Wartenfels bedeutete das nicht nur einen Aderlass, wie das Beispiel der Barbara Vogler und ihrer Nachkommen ze... » mehr

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