Lade Login-Box.
Topthemen: Kommunalwahl 2020Bilder vom WochenendeHof-GalerieBlitzerwarner

Brennpunkte

Starkes Erdbeben im Süden von Alaska

Am Morgen werden die Menschen im Süden Alaskas von einem heftigen Erdbeben in Schrecken versetzt. Kurzzeitig gilt eine Tsunamiwarnung - aber die ganz große Katastrophe bleibt wohl aus.



Erdbeben im Süden von Alaska
Ein starkes Erdbeben hat den Süden Alaskas erschüttert.   Foto: ap

Ein Erdbeben der Stärke 7 hat am Freitag den Süden Alaskas erschüttert und in der Großstadt Anchorage Gebäude erzittern lassen. Die Polizei sprach von erheblichen Schäden an Häusern.

Berichte über Verletzte gab es zunächst nicht. Die Behörden gaben vorsorglich eine Tsunamiwarnung für einige Teile der Südküste heraus. Die Sorgen davor erwiesen sich aber als unbegründet.

Das Beben ereignete sich um 8.29 Uhr Ortszeit, wie die US-Erdbebenwarte USGS mitteilte. Das Zentrum des Bebens lag nach den jüngsten Angaben der Experten rund 13 Kilometer nördlich von Anchorage nahe einer Militärbasis. Es ereignete sich demnach in 40 Kilometern Tiefe. Die Behörde registrierte auch mehrere Nachbeben.

Viele Menschen waren nach dem Beben ins Freie gerannt. Auf Bildern waren zerborstene Fensterscheiben, umgefallene Möbel und eine abgesackte Straße zu sehen. Es gab Berichte über Stromausfälle. Eine Öl-Pipeline wurde vorsorglich abgeschaltet.

Der Gouverneur des Bundesstaates, Bill Walker, gab eine Katastrophenmeldung heraus - das ist eine Maßnahme, um schneller Hilfe organisieren zu können. Er schrieb auf Twitter, dass er mit dem Weißen Haus in Kontakt stehe. US-Präsident Donald Trump wurde beim G20-Gipfel in Argentinien über die Lage in Alaska unterrichtet.

Die Polizei der Stadt Anchorage teilte mit, es gebe «erhebliche Infrastrukturschäden». Viele Häuser und Gebäude seien beschädigt.

Auch die ehemalige Gouverneurin und Vizepräsidentschaftskandidatin Sarah Palin war betroffen. Ihrer Familie gehe es gut, aber ihr Haus sei nicht intakt, schrieb Palin auf Twitter. Sie sei dankbar, dass sie sicher sei und bete für den Bundesstaat.

Autor
dpa

dpa

Kontakt zum Autor

Autor zu »Meine Themen« hinzufügen

Veröffentlicht am:
30. 11. 2018
21:19 Uhr

Für »Meine Themen« verfügbare Schlagworte

zu Meine Themen hinzufügen

Hinzufügen

Schlagwort zu
Meine Themen

zu Meine Themen hinzufügen

Hinzufügen

Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten

Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen

Für die Nutzung von "Meine Themen" ist ihr Einverständnis zur Datenspeicherung nötig.

Weiter
Berichte Bill Walker Donald Trump Erdbeben G-20 Treffen Gouverneure Militärbasen Nachbeben Polizei Sarah Palin Stromausfälle Twitter Weißes Haus
Diesen Artikel teilen / ausdrucken


 
Mehr zum Thema
Zerstörte Straße

01.12.2018

Nachbeben erschüttert Alaska - Hohe Schäden, keine Toten

Ein Erdstoß hatte am Freitag in Alaska schwere Schäden an Häusern und Straßen hinterlassen. In der Nacht zu Samstag bebt die Erde erneut. Die Menschen dort haben aber wohl Glück im Unglück. » mehr

Zerstörungen in Elazig

27.01.2020

Über 40 Tote nach Erdbeben in Osttürkei

Am Freitagabend bebt die Erde in der Osttürkei. Dem Beben folgten wohl mehr als 900 Nachbeben. Retter suchen trotz schwindender Hoffnung weiter nach Überlebenden. » mehr

Oberstleutnant Alexander Vindman

08.02.2020

Trump rechnet nach Freispruch mit Impeachment-Zeugen ab

Das Amtsenthebungsverfahren ist zu Ende, jetzt will der Präsident offenbar klar Schiff machen. Zwei Schlüsselzeugen verloren ihren Posten. Die Demokraten sind entsetzt. » mehr

Nicht schuldig

06.02.2020

Nach dem Impeachment-Freispruch: Und nun «Trump für immer»?

Das Impeachment-Verfahren gegen den US-Präsidenten ist beendet. Er bleibt im Amt. Keine Konsequenzen also? Nicht ganz. Das Verfahren hat manches verschoben. Und die offene Feindseligkeit zwischen Trump und den Demokraten... » mehr

Donald Trump und John Bolton

29.01.2020

Trump greift Ex-Sicherheitsberater Bolton an

Im Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Trump wollen die Demokraten seinen früheren Sicherheitsberater Bolton als Zeugen anhören. Dessen Aussage könnte Sprengstoff bergen. Trump attackiert Bolton nun scharf - und s... » mehr

John Bolton

27.01.2020

Impeachment: Auszug aus Bolton-Buch setzt Trump unter Druck

Seit Wochen gibt es Gezerre, ob Trumps Ex-Sicherheitsberater Bolton im Amtsenthebungsverfahren gegen den Präsidenten aussagen soll. Jetzt gibt es einen Vorgeschmack darauf, wie er Trump belasten könnte. Dessen Verteidige... » mehr

Bildergalerie » zur Übersicht

Demo gegen Tennet Marktredwitz

Demo gegen Tennet | 18.02.2020 Marktredwitz
» 61 Bilder ansehen

Prunksitzung in Veitshöchheim Veitshöchheim

Prunksitzung in Veitshöchheim | 15.02.2020 Veitshöchheim
» 210 Bilder ansehen

Starbulls Rosenheim -VER Selb n.V. 4:3 Rosenheim

Starbulls Rosenheim -VER Selb n.V. 4:3 | 16.02.2020 Rosenheim
» 48 Bilder ansehen

Autor
dpa

dpa

Kontakt zum Autor

Autor zu »Meine Themen« hinzufügen

Veröffentlicht am:
30. 11. 2018
21:19 Uhr



^