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Werbeverbot für Abtreibungen soll ergänzt werden

Die Bundesregierung will das umstrittene Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche beibehalten, jedoch ergänzen. Unter anderem solle rechtlich ausformuliert werden, dass und wie Ärzte und Krankenhäuser über die Tatsache informieren können, dass sie



Abtreibungen durchführen, erklärten die Fachminister. «Werbung für einen Schwangerschaftsabbruch darf es jedoch auch in Zukunft nicht geben», betonte Kanzleramtschef Helge Braun. Die Bundesärztekammer und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung sollen Kontaktinformationen für Betroffene zur Verfügung stellen.

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dpa

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Veröffentlicht am:
12. 12. 2018
20:59 Uhr

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Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Bundesärztekammer Helge Braun Schwangerschaftsabbruch
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