Rein geografisch betrachtet ist das Aufeinandertreffen der VGF und des VC Amberg wohl eins der entspanntesten Spiele in dieser Volleyball-Drittligasaison. Es ist ein klassisches Derby mit räumlicher Nähe. Dazu gesellt sich noch die Rivalität zwischen Oberfranken und Oberpfalz und zu guter Letzt können einige Akteure der Marktredwitzer mit einer sehr kurzen Anreise zum Spieltag rechnen. Jan Liebscher wohnt seit Jahren in Amberg und kann zu Fuß zum Spieltag gehen, Max Schwinger hat nur eine Anfahrt von knapp 15 Minuten und auch Raffael Nervo fährt in knapp 35 Minuten von seinem Heimat- zum Spielort.