Man kennt das aus den Abendnachrichten im Fernsehen. Markus Söder, Hubert Aiwanger oder Holger Grießhammer treten in München vor Kameras und Mikrofone, um ihre Stellungnahmen zu diesem und jenem abzugeben. Man sieht sie im Landtag, vor der Staatskanzlei oder ihren Parteizentralen stehen. Was man meistens nicht sieht, ist das, was hinter den Kameras passiert. Da nämlich lauschen die Korrespondenten der Printmedien und ihrer digitalen Kanäle.