Neue Herausforderungen
Herausfordernd werden auch die nächsten 80 Jahre werden, da muss niemand Sorge haben. Junge Menschen „konsumieren“ Nachrichten nicht mehr auf Papier, das neue Trägermedium für Nachrichten ist für diese heute das Netz mit seinen sozialen Plattformen. Längst hat die Frankenpost auch einen Instagram-Kanal, ist auf Facebook unterwegs und hat kürzlich erst eine Kommentarfunktion an den Start gebracht, die es möglich macht, online mitzudiskutieren, ohne sich Hass und Hetze im Netz von anonymen Stimmungsmachern auszusetzen. „Plural“ heißt diese Funktion, beruhend auf der Klarnamen-Identifikation. „Die Frankenpost war und ist die Stimme der Region“, sagt Chefredakteur Stephan Sohr. „Kein anderes Medium berichtet so ausführlich und tiefgehend über alles, was in Hochfranken relevant ist. Und wir freuen uns, wenn unsere Leserinnen und Leser unsere Nachrichten nicht nur konsumieren, sondern sich aktiv an der öffentlichen Diskussion beteiligen.“
Kollege KI
Und längst schon brechen wieder neue Zeiten an, stehen doch „Kollege und Kollegin KI“ vor der Tür. Jeder Wandel bringt neue Chancen: „Wir haben neue Möglichkeiten, unsere Leser aus der Region zu erreichen, uns auszutauschen, nach Themen Ausschau zu halten und Themen zu diskutieren. Das ist jetzt viel einfacher als früher“, blickt Frankenpost-Geschäftsführer Andreas Heinkel positiv auf alle diese Entwicklungen. Und er gibt zugleich die Richtung vor: „Journalistische Arbeit lebt vom freien Denken eines Menschen, und keine KI der Welt kann das ersetzen.“ Zugang zu freien Medien, bilden der eigenen Meinung, das bleibt – und dieses wichtige Gut gilt es zu verteidigen.
Buntes Programm
Die Frankenpost steht für Pressefreiheit und unabhängigen Journalismus seit 80 Jahren – das wollen die „Zeitungsmacher“ mit ihren Leserinnen und Lesern feiern. Am Samstag, 27. September, von 11 Uhr an auf dem großen Gelände des Druckzentrum des Verlages in der Hofer Schaumbergstraße bei einem Tag der offenen Tür. Bis in den Abend hinein gibt es ein buntes Programm mit Diskussionen und Betriebsführungen, vielen Gesprächen, die einzelnen Redaktionen und Abteilungen stellen sich vor, es gibt Musik mit der beliebten und bekannten Zeitungsband Druckreif und gute Unterhaltung. Zu dieser großen Feier hat sich auch Bayerns Ministerpräsident Markus Söder angemeldet.
Alles zum Tag der offenen Tür mit Leserfest
Wann und wo?
Samstag, 27. September, von 11 Uhr bis 22 Uhr im Frankenpost- Druckzentrum in der Schaumbergstraße 9 in Hof.
Was wird geboten?
Von 11 bis 17 Uhr heißt es „Bühne frei“ mit: – Besichtigung des Druckzentrums und Vorstellung der Redaktion und weiterer Abteilungen – Abschluss der Besichtigung mit Fotobox– Newscamp mit Workshops für junge und jung gebliebene Leute. In Kooperation mit der Initiative „Use the News“ der dpa ist auf der Wiese vor der Druckerei das erste Frankenpost Newscamp aufgebaut. Zielgruppe sind Schüler, Lehrer und interessierte Besucher. In fünf Pagodenzelten soll für den Umgang mit Faken-News sensibilisiert und gleichzeitig die Bedeutung unabhängiger, regionaler Medien für die Demokratie herausgestellt werden.– Musikalische Begleitung des Tages von der Bühne – Hüpfburg– Bewirtung: Kulinarisches von Bratwurst bis Pizza,Getränke und Sektbar
Talk mit Söder:
Um 15.30 Uhr steht Bayerns Ministerpräsident Markus Söder beim Talk mit Chefredakteur Stephan Sohr auf der Bühne.
Konzert:
Von 18.30 bis 22 Uhr heizt die Zeitungsband Druckreif kräftig ein.