„25 Prozent der Zahnärzte in Bayern werden in den nächsten fünf Jahren voraussichtlich in den Ruhestand gehen“, erklärt Leo Hofmeier, Pressesprecher der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayern (KZVB). Ein Problem, vor dem auch der Raum Kulmbach nicht gefeit ist. So wurde kürzlich bekannt, dass zum Beispiel Marktleugast auf ein Problem zusteuert, weil zumindest eine der beiden Praxen im kommenden Jahr schließen wird. Ein Inserat in der Praxisbörse der bayerischen Zahnärzte legt nahe, dass auch für die zweite Praxis mittel- oder langfristig ein Nachfolger gesucht wird. Auf Nachfrage unserer Redaktion wollte sich die Ärztin dazu nicht äußern.