Zwölf Kameraden der Feuerwehr planen einen verrückten Lauf: In Montur rennen sie entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze – vom hiesigen Dreiländereck bis an die Ostsee, insgesamt 1200 Kilometer. Am Samstag, 11. Juni, 4 Uhr, erfolgt der Start in Regnitzlosau. Neun Tage später wollen sie Lübeck erreichen – und ein weiteres Ziel: „Wir hoffen auf viele Spenden für die Stiftung Deutsche Krebshilfe“, sagt Katrin Hüfner, die Sprecherin der „Feuerwehr-Grenztour 2022“. Die Frankenpost sprach mit der 35-Jährigen aus der Nähe von Frankfurt am Main, die hauptberuflich in einer Kommunikationsagentur arbeitet.
Aktion am „Grünen Band“ Feuerwehr-Grenztour: „Jeder kann ein Stück mitlaufen“
Uwe Faerber 26.05.2022 - 10:57 Uhr