Eigentlich kann man nur froh sein, dass die Ausgabewächter von Bund der Steuerzahler und Co. ihre Verschwendungs-Hitlisten nur alle paar Monate gesammelt präsentieren und nicht beispielsweise in Form eines wöchentlichen Podcasts. Sonst würde das kollektive Kopfschütteln vermutlich Schleudertraumata in einem Umfang auslösen, dass deren orthopädische Behandlung das Gesundheitssystem final in die Knie zwänge. Denn Gründe für ein stoßgeseufztes „Geht’s noch?“ in Verbindung mit Ausgaben aus dem Staatssäckel gibt es genug.
Ansbach-Amokläufer Rückholirrsinn statt Abschiebeflug
Rainer Schmidt 29.11.2025 - 20:00 Uhr