Arzberg – Der Stadt Arzberg liegt eine Anfrage für den Bau eines Heizkraftwerks vor, in dem Abfälle zur Erzeugung von Energie verbrannt werden sollen. Dies bestätigte Bürgermeister Stefan Göcking unserer Zeitung auf Anfrage. Sollte sich der Stadtrat dafür entscheiden, den Bau zu befürworten und die Anlage genehmigt werden, würde sie aller Voraussicht nach im rund 6,5 Hektar großen Gewerbegebiet südlich des Ortsteil Röthenbach entstehen. Die Fläche hält die Stadt seit dem Debakel mit der Firma „LM“ seit Jahren für eine Betriebsansiedlung vor. Bereits Anfang des Jahres sei die Anfrage bei der Stadt eingegangen. Zweimal habe ein Vertreter des Unternehmens das Projekt in nichtöffentlicher Sitzung sowohl dem alten wie dem neuen Stadtrat erläutert.