Schweinfurt (dpa/lby) - Seinetwegen verzögerte sich die Sprengung der Kühltürme des Atomkraftwerks Grafenrheinfeld - doch die Strafe dafür sieht der kürzlich verurteilte Kernkraft-Aktivist nicht ein. Der Mann habe Rechtsmittel gegen das Urteil des Amtsgerichts Schweinfurt von vergangener Woche eingelegt, teilte eine Gerichtssprecherin mit. Bisher habe der Verteidiger des 38-Jährigen allerdings noch nicht gesagt, ob es auf eine Revision oder Berufung hinauslaufen wird.
Atomausstieg Aktivist geht gegen Geldstrafe nach AKW-Sprengung vor
dpa 19.09.2025 - 09:50 Uhr