Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust“, diese Erkenntnis legte schon Dichterfürst Johann Wolfgang von Goethe dem Titelhelden seines „Faust“ in den Mund. Der Apostel Paulus schrieb in seinem Brief an die Römer: „Das Gute, das ich will, das tue ich nicht; sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich.“ Und Sigmund Freud erfand für das wirkmächtige Unterbewusstsein im menschlichen Seelenleben den Begriff des „Es“ im Verhältnis zu Ich und „Über-Ich“.
Aufregender Theaterabend in Hof Sinnliche Seelensuche im Tanz
Jürgen Henkel 24.05.2026 - 13:00 Uhr