Ganz Deutschland schwitzte, Thermometer knackten reihenweise die 40-Grad-Marke und tropische Nächte brachten keine Abkühlung mehr. Die extreme Hitzewelle im Juni hat tiefe Spuren im Land hinterlassen. Flüsse führten extremes Niedrigwasser, Kraftwerke mussten gedrosselt werden, Kliniken meldeten einen sprunghaften Anstieg von Dehydrierungsfällen und die Landwirtschaft klagte über vertrocknete Böden. Doch die Hitze fordert noch ein weiteres Opfer: die Verkehrsinfrastruktur. Wie das Staatliche Bauamt Bayreuth mitteilt, muss ein Teil der B 289 bei Untersteinach wegen Hitzeschäden ab Montag voll gesperrt werden. Aber wie steht es sonst um die Straßen der Region?