B 289 bei Wurlitz Pferde halten Polizei auf Trab

Pferd steht auf einer Koppel – Symbolfoto. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

Entwischte Pferde haben nachts für gefährliche Situationen auf der B 289 nahe Wurlitz gesorgt. Ein Autofahrer konnte einen Zusammenstoß mit einem Tier gerade noch so verhindern.

Wurlitz - Zwei frei laufende Pferde haben in den frühen Morgenstunden des Montags für Verkehrsbehinderungen auf der B 289 nahe der Abzweigung nach Wurlitz gesorgt. Wie die Polizei mitteilt, wäre es gegen vier Uhr beinahe sogar zu einem Unfall gekommen: Ein Autofahrer erkannte die Tiere auf der Fahrbahn gerade noch rechtzeitig und konnten einen Zusammenstoß durch eine Vollbremsung verhindern.

Zwei Streifenbesatzungen brachten die Pferde vor Ort – mit tatkräftiger Unterstützung weiterer Verkehrsteilnehmer – soweit unter Kontrolle, dass weitere gefährliche Situationen verhindert werden konnten.

Letztlich konnten die Ausreißer durch pferdeerfahrene Helfer unbeschadet in ihren Stall nach Wurlitz geführt werden. Dort waren sie aus bislang ungeklärter Ursache wohl so in Panik geraten, dass sie die massive Sicherung ihrer Box aus der Wand getreten und das Weite gesucht hatten.

Der genannte Pkw-Fahrer, der zu einer Vollbremsung gezwungen war, wird gebeten, sich bei der Rehauer Polizei unter 09283/8600 zu melden.

 

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