Das war nicht anders zu erwarten: Bei einer Kontrolle auf diversen „Schleichwegen“ rund um die B 289 gingen der Polizei am Donnerstagfrüh zahlreiche Autofahrer ins Netz. In 17 Fällen waren die Verkehrsteilnehmer zu schnell. Acht kommen mit einer Verwarnung davon, neun werden demnächst Post von der Bußgeldstelle bekommen. Der „Spitzenreiter“ war in einer 30er-Zone mit knapp 60 km/h unterwegs. Er entgeht damit nur hauchdünn einem Fahrverbot.