Friedrichshafen/Lindau - Nach dem Zusammenprall einer Regionalbahn mit einem Bootsanhänger geht die Polizei davon aus, dass der Anhänger absichtlich auf den Gleisen abgestellt wurde. Es muss "eine erhebliche Anstrengung" notwendig gewesen sein, um den Anhänger auf den Schienen zu platzieren, wie es in einer Mitteilung der Bundespolizei heißt. Der Anhänger sei von seinem Besitzer korrekt in einer Parkbucht in der Nähe der Gleise abgestellt worden. Die Polizei ermittelt nun wegen Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.