Münchbergs besondere Lage ist für viele verlockend: Die Nähe zum Fichtelgebirge reizt Wanderer, die Nähe zur Autobahn reizt Pendler, die Nähe zu zwei Umspannwerken und zur Stromtrasse Ostbayernring reizt Investoren für Batteriespeicher. Und so sieht sich die Stadt seit einiger Zeit mit einer wahren Flut von Bauvoranfragen konfrontiert. Etliche davon hat der Bauausschuss schon behandelt (wir berichteten), nun standen am Dienstag wieder drei neue auf der Tagesordnung. „Wir liegen eben prädestiniert“, brachte es Bürgermeister Christian Zuber auf den Punkt. Er erklärte, dass Firmen, die Energiespeicher bauen wollen, als erstes ein positives Signal von der Stadt brauchen. Erst dann können sie sich um Anschlussmöglichkeiten kümmern.