Auf der Grünen Au gab es in den vergangenen Jahren kaum eine Position, die so oft eine neue Besetzung erhielt wie die Leitung des Nachwuchsbereichs. Stefan Stadelmann, Alexander Spindler, Sebastian Strößner – drei Namen, die in den vergangenen Jahren den Nachwuchs führten, aber schnell aus den unterschiedlichsten Gründen ihre Ämter wieder abgaben. Eine der harten Folgen aus dieser fehlenden Kontinuität: Die SpVgg Bayern Hof verlor den Status als Nachwuchsleistungszentrum (NLZ). Strößner, der mit großen Ambitionen angetreten war, hatte schließlich die durchaus gute Idee, dem Kind einen neuen Namen zu geben – seitdem heißt der Hofer Nachwuchs offiziell „Talentförderzentrum“ – oder kurz: TFZ.