Vielleicht wäre aus Aidan Brown ein Fußballer geworden, hätten seine Eltern nicht diese kühne Idee gehabt. Sie ließen ihr Leben in England hinter sich, um in Kanada neu anzufangen – aus dem Mutterland des Fußballs ins Mutterland des Eishockeys. Und weil sein Vater großen Wert darauf legte, dass sich seine Kinder schnell in der neuen Umgebung integrieren, baute er hinter dem Wohnhaus eine kleine Eisfläche. „Ich war zwei oder drei, als ich das erste Mal mit Schlittschuhen und Schläger auf dem Eis stand“, erinnert sich Brown an seinen ersten Kontakt mit dem Eishockey. Heute verdient der Stürmer damit sein Geld – keine Unsummen wie die Stars in der nordamerikanischen Profiliga NHL, aber genug, um davon leben zu können.
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Siegmund Dunker 28.11.2025 - 12:00 Uhr