Vor dem Verwaltungsgericht wird deutlich, warum das homosexuelle Paar Artur und Rudolf und ihr schwerbehinderter Adoptivsohn Viktor Russland verlassen haben. Es ist die Geschichte einer Familie, die über Jahre unter staatlichem Druck, Diskriminierung und offener Bedrohung stand – als queere Menschen, als Aktivisten für Behindertenrechte und als Pflegeeltern eines besonders schutzbedürftigen Kindes.