„Asche auf mein Haupt“, oder „in Sack und Asche gehen“ – diese Redewendungen sind im Sprachgebrauch fest verankert. Sie stehen für das Eingestehen eigener Fehler, Reue, Demut und Buße. Ihren Ursprung haben sie im christlichen Glauben. Genauer gesagt, in den Bräuchen rund um den Aschermittwoch, dem Auftakt der 40-tägigen Fastenzeit. Woher diese Traditionen stammen und welche Bedeutung sie heute noch haben, beantwortet das Erzbistum Bamberg.
Beginn der Fastenzeit Der Aschermittwoch und seine Bedeutung
Adeline Lehmann 04.03.2025 - 17:30 Uhr