Neue Entwicklung im Fall des Hundes „Ghosty“ von Schalke-Profi Moussa Sylla. Nachdem die Westdeutsche Allgemeine Zeitung und die Bild berichtet hatten, dass der 25-jährige Franzose seinen angeblich illegal eingeführten American Bully Anfang Juni bei einer Hundesitterin zurückgelassen hatte und nach Wochen der Funkstille über einen Schalke-Mitarbeiter ausgerichtet haben soll, dass er „keine Verwendung“ mehr für das Tier habe –, hat sich nun der Anwalt von Sylla, Dylan Bourkab, zu Wort gemeldet und schwere Vorwürfe gegen die Berichterstattung und die Hundesitterin erhoben.