Nachdem die Stadt Würzburg das Abspielen des Party-Songs „Layla“ wegen seines vermeintlich sexistischen Inhalts auf dem Kiliani-Volksfest verboten hat, ist die Aufregung groß. Bundesweit ist wegen den Zeilen „Es ist ein Bordell, und die Puffmama heißt Layla. Sie ist schöner, jünger, geiler...“ eine hitzige Debatte entbrannt.
Bierwoche Zieht Kulmbach beim „Layla“-Verbot nach?
Christian Weidinger 14.07.2022 - 16:28 Uhr