Wer in der Kulmbacher Kommunbräu einkehren will, der ist an vielen Tagen gut beraten, sich einen Platz zu reservieren. Das Wirtshaus ist voll und sehr oft ausgebucht., das Bier, ob hell oder Bernstein, ebenso gefragt wie das Schäufele. Wer in diesen Tagen einkehrt in dem vielfach ausgezeichneten Haus, kann sich kaum mehr vorstellen, dass der „Kulmbacher Bierkrieg“ es im vergangenen Jahr rund acht Monate lahmgelegt hatte, dass es jede Menge Streit gab zwischen der Genossenschaft und ihrer Ex-Wirtin, dass Rechtsstreitigkeiten ausgetragen wurden und Polizeieinsätze stattgefunden haben. Dass dieser Streit Dutzende Schlagzeilen geschrieben und die Brauerei in Not gebracht hatte. Mit einem neuen Wirt und einem „freigeklagten“ Wirtshaus ist die Kommunbräu im Februar neu gestartet.
Bilanz fällt gut aus Kommunbräu: Neustart übertrifft Erwartungen
Melitta Burger 05.11.2025 - 17:30 Uhr