Genomeditierung sollte auch im ökologischen Anbau von Nutzpflanzen erlaubt werden, um Erträge zu steigern und Landwirtschaft nachhaltiger zu machen. Dafür plädiert ein internationales Forschungsteam unter Federführung der Universität Bayreuth. Es schlägt hierfür in einem Artikel im Fachjournal „Cell Reports Sustainability“ die Einführung neuer Bio-Labels vor. „Ein großer Vorteil des Einsatzes von Genomeditierung ist, dass sehr präzise in einzelne Gene eingegriffen werden kann – und das schneller und zielgerichteter Wirkung zeigt als bei traditionellen Züchtungsverfahren.