Die Reise zum Glück beginnt in Hof. Dort verbrachte Karl Matthäus Schmidt in seiner Jugend viel Zeit. „Ich war viel bei meiner Oma. Ihr Haus habe ich geliebt, es war sehr groß und für mich wie ein riesiger Abenteuerspielplatz“, erzählt Schmidt vor etwa 100 geladenen Gästen in der Hofer Bürgergesellschaft. Die Saalestadt war auch die Heimat und Wirkungsstätte der bekannten Schmidtbank, die von seinem Vater Karl Gerhard geleitet wurde.