Die Vollsperrung der B 303 westlich von Bischofsgrün bleibt länger bestehen als ursprünglich angekündigt, wie das Staatliche Bauamt Bayreuth in einer Medienmitteilung am Donnerstag mitteilt.
Die Vollsperrung der B 303 bei Bischofsgrün dauert länger als geplant. Die Strecke bleibt gesperrt, da abschließende Markierungsarbeiten wegen des Wetters verschoben werden mussten.
Die Vollsperrung der B 303 westlich von Bischofsgrün bleibt länger bestehen als ursprünglich angekündigt, wie das Staatliche Bauamt Bayreuth in einer Medienmitteilung am Donnerstag mitteilt.
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Eigentlich sollten die Bauarbeiten am 5. September abgeschlossen sein, nun ist mit einer Freigabe erst am Mittwoch, 10. September, zu rechnen.
Grund ist, dass abschließende Markierungsarbeiten wegen ungünstiger Witterungsverhältnisse noch nicht ausgeführt werden konnten. Dauerhaft können Markierungen nur auf trockener Oberfläche angebracht werden.
Die Sperrung des dreispurigen Bereichs der B 303 ab Glasermühle in Richtung Bad Berneck besteht seit dem 11. August. Die bestehenden Umleitungen bleiben weiterhin gültig. Aus Richtung Marktredwitz kommender Verkehr in Richtung A9/Kronach wird über die Staatsstraße 2464 nach Gefrees und weiter auf die A9 geleitet.
Für Verkehrsteilnehmer aus Richtung Himmelkron in Richtung Marktredwitz führt die Umleitung ab Bad Berneck über die Staatsstraße 2460, Kreisstraße BT 12, Untersteinach, Weidenberg, Staatsstraße 2181, Warmensteinach und Fichtelberg zurück auf die B 303.
Anliegerverkehr zwischen Bischofsgrün und Goldkronach ist während der Sperrung nicht möglich.
Hintergrund der Bauarbeiten ist die Sanierung eines dreispurigen Bereichs der B 303, die seit dem 11. August andauert. In der Fahrbahndecke hatten sich Risse, Spurrinnen und Unebenheiten gebildet, die eine Fräsung und neue Asphaltierung erforderlich machen.