Berlin - Bei Computerspielen gewinnt Deutschland als Entwicklungs- und Produktionsstandort etwas an Boden, nimmt auf internationalem Parkett aber weiterhin nur eine Nebenrolle ein. Die für Games zuständige Bundesforschungsministerin Dorothee Bär (CSU) und der Chef des Branchenverbandes Game, Felix Falk, stellten in Berlin eine umfassende Studie vor, die einerseits einen Trend nach oben und andererseits Nachholbedarf aufzeigt. "Bisher spielen wir in Deutschland vor allem Spiele aus Nordamerika, aus Asien und dem Rest Europas, aber immer noch zu wenige aus Deutschland", sagte die CSU-Politikerin Bär. Das Thema im Überblick.