Hof - Um in der Corona-Pandemie Kontakte zu reduzieren, müssen Arbeitgeber derzeit das Arbeiten im Homeoffice ermöglichen. Zuletzt war Kritik daran laut geworden, dass in vielen Behörden dennoch eine Kultur der Präsenz herrsche – und somit ausgerechnet der Staat seine Vorgaben besonders lasch umsetze. Einer Umfrage der Beratungsagentur Nextpublic unter 4800 Verwaltungsmitarbeitern zufolge musste etwa ein Viertel der Befragten täglich an den Arbeitsplatz. Nur 25 Prozent der Mitarbeiter durften ihren Beruf vollständig zu Hause erledigen. Unsere Zeitung hat sich nach der Lage in den Hofer Behörden erkundigt.