Ein Thriller – ja – aber zum Gruseln ist das Heimspiel in der durch viele geschminkte Gesichter schon nach Halloween mutenden Netzsch Arena wahrlich nicht. Denn die Selber Wölfe beenden gegen den ESV Kaufbeuren ihre negative Serie von zuvor vier Pleiten am Stück und holen mit 4:3 den dritten Sieg auf eigenem Eis. Der wird gegen den Tabellenzweiten in der Overtime eingefahren, obwohl er auch in der regulären Spielzeit verdient gewesen wäre. „Ich freue mich für die Zuschauer und die Jungs. Wir haben zuhause immer etwas zäh gespielt. Heute haben wir uns für unseren unbedingten Willen belohnt“, sagt Sergej Waßmiller.