Die Selber Wölfe starten mit einem 0:1- und nicht einem 0:2-Serienrückstand in die am Freitag, den 7. März, beginnende erste Playdownrunde gegen den ESV Kaufbeuren. Im Fall einer zweiten Runde müsste der Eishockey-Klub aus dem Fichtelgebirge gegen die Eispiraten Crimmitschau in einer Best-of-Seven-Serie ein zusätzliches Spiel aufholen, nicht aber gegen die Eisbären Regensburg. Das sind die Fakten, die der letzte DEL2-Hauptrundenspieltag am Sonntag schuf. Im direkten Duell mit ihrem langjährigen Rivalen aus Crimmitschau verpassten die Selber zwar ihr Ziel, den Rückstand auf die Eispiraten wieder unter die so wichtige Elf-Punkte-Marke zu drücken, setzten mit großer Comebackqualität und dem 4:3-Sieg nach Penaltyschießen aber nach acht Niederlagen am Stück zumindest einen Lebenszeichen im Abstiegskampf. Von einem „wichtigen Sieg für den Kopf“ sprach Wölfe-Cheftrainer Craig Streu während der Pressekonferenz nach der Partie.
DEL2 Selber Wölfe verpassen Ziel, aber setzen Zeichen
Christian Dreßel 02.03.2025 - 20:16 Uhr