Während der Himmel an diesem spätwinterlichen Montagvormittag von einer grauen Wolkendecke verschlossen war und abwechselnd Regen oder Schnee herabfielen, lichtete sich im Schwurgerichtssaal des Landgerichts Hof der Diesel-Prozess. Der Verhandlungstag – obschon er nur knapp zwei Stunden andauerte – sollte ein entscheidender für den weiteren Fortgang werden.