Den Angeklagten im Diesel-Prozess am Landgericht Hof drohen mehrjährige Haftstrafen. Das legen zumindest die Ergebnisse eines nicht-öffentlichen Rechtsgesprächs zwischen der Strafkammer, den Verteidigern sowie der Staatsanwaltschaft am vergangenen Donnerstag nahe: Über dessen Ablauf hat die Vorsitzende Richterin Ulrike Varga zu Beginn der Sitzung am Dienstag im Schwurgerichtssaal informiert. Für den Hauptangeklagten, den Mineralölhändler Thomas Hoffmann aus Schwarzenbach an der Saale, sehe die Kammer nach derzeitigem Stand des Verfahrens eine Gesamtfreiheitsstrafe zwischen sechs und sieben Jahren für angemessen, berichtete Varga.
Diesel-Prozess Diese Haftstrafen drohen den Angeklagten
Konstantin Kraft 07.04.2026 - 16:26 Uhr