2,09 Euro. Auf dieses vorläufige Hoch ist der Dieselpreis in der Nacht zum Mittwoch an der Fichtelberger Tankstelle geklettert. „Ich mag schon gar nicht mehr auf die Anzeige schauen, wo der Preis gerade steht. Das ist Wahnsinn“, sagt Armin Kellner, der Betreiber der Tankstelle. Kellner führt eine Avia XPress-Tankstelle, ist damit an den Preis des Energielieferanten gebunden. Er kritisiert die aktuelle „Preistreiberei“, denn die Tanklager der Konzerne seien voll. Und die Kraftstoffe seien vor dem Iran-Krieg zu günstigen Preisen eingekauft worden.