Als jüngstes von sechs Geschwistern scheint sie immer das Sorgenkind gewesen zu sein. Ihre Schwestern und Brüder sind Ingenieure und Ärzte, sie war mal Kauffrau im Einzelhandel und Floristin. Mehr als 1300 Euro auf die Hand gab es dafür am Ende des Monats meist nicht. Sie hat ein Kind mit einem Mann, den sie Erzeuger nennt. Ein karges, unstetes Leben. Wenn sie so erzählt aus ihrem Leben, könnte die mutmaßliche Multimillionenbetrügerin Heather G. einem fast leid tun.
Dieselprozess Hoffmann wollte aussteigen – doch einen Tag später war alles anders
Sören Göpel-Schulze 06.02.2026 - 15:00 Uhr