Ihle teilte der Deutschen Presse-Agentur per WhatsApp in einem Statement mit, er finde es sehr schade, dass der Eisschnelllauf mit so einem Thema in die Presse gerate. "Das ist für all die Athleten unfair, die sauber für ihre Leistung kämpfen", schrieb der Chemnitzer Eissprinter. Auch Beckert verlangte, an die sauberen Athleten zu denken und sie zu schützen. Sollte sich der Verdacht bestätigen, wäre dies schrecklich und sehr traurig für den Sport, sagte er der dpa. "Diese Leute wird es immer wieder geben. Umso wichtiger ist es, diese Leute rauszufinden und zu benennen", erklärte der Erfurter WM-Vierte über 10.000 Meter.