Hof - E-Sport und Gaming konnte sich lange Zeit ohne große Beachtung der Sportszene entwickeln. Mit Preisgeldern in Millionenhöhe und Spielern, die vom Gaming leben können, rückt der Bereich auch in Deutschland immer mehr in die öffentliche Wahrnehmung – wenn auch langsamer als in anderen Ländern. Vor allem junge Spieler widmen sich der virtuellen Beschäftigung, und hier in erster Linie Männer: Nur rund fünf Prozent der professionellen Gamer sind Frauen. Woran liegt das? Eine mögliche Erklärung: Frauen sind beim Gaming von Beleidigungen, sexistischen Kommentaren und Anfeindungen ihrer männlichen Pendants betroffen.
E-Sport und Gaming „Was willst du hier ...?“
Alisa Schrauth 06.12.2021 - 17:51 Uhr