„Hallo, wie schön, auch wieder da, und wo ist der Sohnemann?“ – Unglaublich, der freundliche Kontrolleur am Einlass der „Arts Avenue“ in der Bachstraße erinnert sich noch aus dem Vorjahr an mich und fragt sogar nach meinem Sohn, weil wir meistens zu zweit vor ihm standen. Damals allerdings noch im Scala, das ja nicht mehr dabei ist. „Er ist mit seiner Freundin in einem anderen Film“, erkläre ich lächelnd – und frage mich beim Reingehen, wo sonst auf der Welt man noch nach einem Jahr persönlich erkannt und so freundlich begrüßt wird.